Die Immobilien-Plattform ImmoScout24 hat die Immobilienpreise des ersten Halbjahres 2026 ausgewertet und stellte dabei fest: Häuser wurden im Österreich-Schnitt gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4 Prozent teurer, Wohnungen gar um 5 Prozent.
Am teuersten ist der Hauskauf weiterhin in Tirol. Im ersten Halbjahr 2026 wurden Häuser dort im Median um 8.278 Euro pro Quadratmeter angeboten. Das entspricht einem Plus von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Ganz mit dem Tirol-Schnitt mithalten kann Salzburg glücklicherweise nicht. In Salzburg verteuerten sich Häuser um zwei Prozent auf 6.250 Euro pro Quadratmeter. Für 130 Quadratmeter werden dort 812.500 Euro verlangt.
Für eine Eigentumswohnung mit 70 Quadratmetern werden in Salzburg rund 451.000 Euro verlangt. Das entspricht einem moderaten Preisplus von einem Prozent.
Am günstigsten sind Wohnungen weiterhin im Burgenland.
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