Für den Meisterschaftsbetrieb gab es zwar keine Zulassung, im ÖFB-Cup wartet auf den BSK 1933 immerhin noch ein zweites Saison-Pflichtspiel. Im Duell mit einem Bundesligisten verzichtet der Chaos-Klub jetzt aber auf das „Heimrecht“.
Wer hätte das gedacht? Mit einer zusammengewürfelten Truppe schaffte der BSK 1933 vor eineinhalb Wochen überraschend den Aufstieg in die zweite Runde des ÖFB-Cups. Die Mannschaft von Trainer Sean Caldwell bog Regionalligist Dietach im Elfmeterschießen.
Leoben als Heimstätte angegeben
Heißt: Der Chaos-Klub, der für keinen Meisterschaftsbetrieb zugelassen ist, hat damit zumindest noch ein zweites Pflichtspiel in der Saison 2026/27 vor der Brust. Für dieses bekam der ehemalige Regionalligist einen Bundesliga-Klub zugelost: Altach! Als Heimspielort hatte der ligalose Fußballverein bekanntlich Leoben angegeben.
ÖFB bestätigte Platztausch
Der BSK 1933 trifft nun also in Runde zwei im steirischen Ort auf die Vorarlberger? Falsch gedacht! Denn das Spiel wird im Ländle ausgetragen. Man habe am Sonntagabend die Information bekommen, dass der BSK nicht auf das Heimrecht angewiesen sei, heißt es aus Leoben. Der ÖFB bestätigte gegenüber der „Krone“ auch den Tausch des Heimrechts.
Die Duelle der zweiten Runde werden von 4. bis 6. September ausgetragen. Neben dem BSK 1933 sind noch zwei weitere Salzburger Vertreter dabei. Die Austria trifft auswärts auf Ligakonkurrent Vienna, die Bullen bekommen es – ebenfalls auswärts – mit St. Pölten zu tun.
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