Winter zu warm

Tausende Robbenbabys bei Sturmflut ertrunken

Ausland
04.02.2006 17:40
Ein ungewöhnlich warmer Winter hat an Kanadas Nordostküste zu einer Tiertragödie geführt: Die Robben mussten ihre Jungen aus Mangel an Packeis auf der kleinen Insel Pictou vor der Küste zur Welt bringen. Dort gab es einen Blizzard, Tausende kleine "Heuler" wurden ins Meer gespült und ertranken.

Die Jungtiere konnten nicht schwimmen, da ihre Muskeln dafür noch nicht stark genug waren. Beobachtern zufolge kamen allen Bemühungen der Helfer zum Trotz drei Viertel der Neugeborenen ums Leben, viele Überlebende sind verwaist.

Nicht einmal die Straßen der acht Kilometer langen Insel können Schnee befreit werden, weil überall Kadaver und verletzte, verwirrte Robben herumliegen...

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Ausland
04.02.2006 17:40
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung