Da kracht‘s gewaltig! ManUnited-Legende Roy Keane unterstellt Haaland-Papa Alf-Inge ganz öffentlich während der WM-Spiele zu viel getrunken zu haben, nur weil dieser die Schiedsrichterleistung im Viertelfinalspiel der Norweger gegen England kritisiert hatte. Ein Streit, der schon Jahre anhält ...
„Echt? Der Schiedsrichter hat euch gerettet. Hoffentlich gewinnt ihr jetzt die WM. Aber ich habe das Gefühl, dass wir heute um den Sieg betrogen wurden“, schreibt der Vater von Norwegen-Star Erling Haaland nach dem WM-Aus gegen England auf X. Zuvor hatte er noch „Bellingham und dem Schiedsrichter“ gratuliert. Denn seiner Meinung nach sei Norwegen vom französischen Referee Clement Turpin benachteiligt worden.
Langzeit-Rivale Keane reagierte sofort, sagte im Podcast „Stick to Football“: „Vielleicht sieht er das Spiel anders, weil er bei den Spielen immer Alkohol trinkt. Wenn du etwas getrunken hast, siehst du manche Szenen eben anders.“
Darauf reagierte wiederum Alf-Inge „Einmal ein Idiot, immer ein Idiot“, so sein Fazit, das er wenig später wieder gelöscht hat. Was Erling Haaland von diesen öffentlichen Anfeindungen wohl hält?
Fest steht: Papa Haaland und Roy Keane sind schon lange verfeindet. Grund: Vor 25 Jahren beendete der heute 54-jährige Ire die Karriere von Alf Inge, der damals beim Rivalen Manchester City spielte.
Späte Rache
Aber das Brutalo-Foul hatte auch seine Vorgeschichte: Es war 1997, als Manchester United gegen Leeds United spielte. Keane versuchte, Haaland zu attackieren, verletzte sich dabei jedoch selbst schwer am Kreuzband und fiel rund neun Monate aus. Während Keane verletzt am Boden lag, stellte sich Haaland über ihn und warf ihm vor, die Verletzung nur vorzutäuschen. Keane empfand das als große Demütigung und rächte sich dafür im Stadtderby drei Jahre später.
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