Böse Tierquälerei
Schmuggler implantierten Hunden Drogenpakete
Nach Angaben des DEA-Büros in New York versteckten die Schmuggler Behälter mit flüssigem Heroin in den Bauchhöhlen der Tiere. Die zumeist jungen Labrador-Hunde wurden dazu operiert.
Drei Kilo Heroin in sechs Hunden
Bei einer Razzia auf einer Farm in Kolumbien seien zehn Hunde entdeckt worden, von denen drei an Infektionen gestorben seien, sagte ein Ermittler. Sechs Hunde hätten zusammen über drei Kilo flüssiges Heroin in ihren Bäuchen gehabt.
Auch menschliche Kuriere im Einsatz
Die Schmuggler sollen neben Tieren auch menschliche Kuriere benutzt haben, die Drogen verschlucken, im Magen-Darm-Trakt über die Grenze bringen und auf natürlichem Wege wieder ausscheiden. Die Schmuggelware sei auch in Sprühflaschen und dem Innenfutter von Taschen und Koffern versteckt worden.
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.