Und obwohl Camilla eigentlich die "Schuldige" ist, muss Charles draufzahlen. Er wird jetzt auf Schritt und Tritt von einem Bären verfolgt. Natürlich nicht von einem echten Bären, sondern von einem PETA-Aktivisten in Verkleidung: "Die Leute bekommen keine Panik, er sieht ja nicht echt aus", beruhigt ein PETA-Sprecher.
Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Charles diese "Behandlung" zukommt: nachdem im Vorjahr bekannt wurde, dass Charles' Wachen Bärenfell-Mützen tragen, wurde ihm bereits einmal der Bär auf den Hals gehetzt.
Charles nimmt die ihm entgegen gebrachte Aufmerksamkeit von PETA mit königlicher Gelassenheit - selbst wenn ihm der Bär, wie in den letzten Tagen, von Sheffield nach Gloucestershire und sogar bis ins Ritz folgt. Schließlich hatte Charles auch letztes Jahr den längeren Atem...
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