Nachdem sich Miguel Almiron vergangene Woche als erster Spieler bei der WM für eine Hand-vor-dem-Mund-Aktion die Rote Karte abgeholt hatte, legte Ecuadors Piero Hincapie nun nach.
Das Sechzehntelfinale zwischen Mexiko und Ecuador befand sich bereits in der Nachspielzeit, als sich Santiago Gimenez und Hincapie einige Nettigkeiten auszutauschen hatten.
Das für Letzteren Fatale daran: Er hielt sich dabei die Hand vor den Mund – wohl, um vor den TV-Kameras zu verbergen, was genau er seinem Gegenüber zu sagen hatte. Das ist bei der WM allerdings verboten, etwaige Vergehen werden mit einem Platzverweis geahndet.
Schiri greift durch
Und so sah der Arsenal-Profi tatsächlich die Rote Karte. Große Auswirkungen hat der Platzverweis für den 24-jährigen Verteidiger allerdings nicht, Ecuador muss nach der 0:2-Niederlage ohnehin die Heimreise antreten.
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