Zum siebten Mal fand im Einrichtungshaus Föger in Telfs-Pfaffenhofen der sogenannte Sommertalk statt. Dabei gab es auch ein Jubiläum zu feiern.
Denn die dritte Generation – bestehend aus dem Geschäftsführer-Duo Stefan Föger und Hannes Haffner – führt seit exakt zehn Jahren die Geschicke des Unternehmens. Was als Generationenwechsel im Jahr 2016 begann, wurde zu einem Jahrzehnt extremer Ausschläge. Stichwort zunehmende Digitalisierung, Corona-Pandemie, Stress mit den Lieferketten, Energiepreisschock, Inflation und Krise im Wohnbau.
Diese Zeit war nicht linear, sondern Berg- und Talfahrten. Sie hat aber auch gezeigt, was uns trägt.
Stefan Föger und Hannes Haffner
Vor Corona solide Entwicklung
„Diese Zeit war nicht linear, sondern Berg- und Talfahrten. Sie hat aber auch gezeigt, was uns trägt, nämlich ein starkes Team, treue Kundschaft, verlässliche Partner und eine Haltung, die Verantwortung nicht nur behauptet, sondern im Alltag lebt“, blicken Föger und Haffner zurück.
Die Berg- und Talfahrten beschreibt das Geschäftsführer-Duo wie folgt: „Vor Corona entwickelte sich unser Familienunternehmen solide, während der Pandemie folgte eine starke Sonderkonjunktur. Danach kam kein normaler Rückgang, sondern ein harter Gegenschlag durch Inflation, hohe Energiepreise, steigende Finanzierungskosten, Konsumzurückhaltung und eingebrochenem Wohnbau.“
Heute stehen wir mit einer Eigenkapitalquote von 50 Prozent und null Fremdfinanzierung wirtschaftlich auf gesunden Beinen.
Stefan Föger und Hannes Haffner
Erlös gesteigert, Plus beim Auftragseingang
Im Vorjahr sei es dank neuer Strategien, einer klaren Positionierung sowie aufmerksamkeitsstarken Wertekampagnen wieder bergauf gegangen. „Heute stehen wir mit einer Eigenkapitalquote von 50 Prozent und null Fremdfinanzierung wirtschaftlich auf gesunden Beinen“, freuen sich Föger und Haffner.
Abschließend rechnen die Geschäftsführer vor, dass das vergangene Jahr mit einer Erlössteigerung von Plus 8,35 Prozent positiv abgeschlossen werden konnte. Zudem freut man sich über einen aktuellen Auftragseingang, der im Vergleich zum Jahr 2025 um 17,3 Prozent höher liegt.
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