33-Jähriger fliegt auf

Geldbörse verloren, dann erfindet Wiener Raub

Wien
01.06.2026 11:34
Porträt von krone.at
Von krone.at

Ein vermeintlicher Raub am Zigarettenautomaten entpuppte sich in der Wiener Donaustadt als dreiste Falschanzeige. Ein 33-Jähriger hatte Mitte Mai bei der Polizei gemeldet, von einem Unbekannten bedroht und ausgeraubt worden zu sein. Und alles nur, weil der 33-Jährige seine Geldbörse zuvor verloren hatte ...

Laut seiner ursprünglichen Schilderung soll der Wiener bei einem Zigarettenautomaten von einem Unbekannten bedroht worden sein. Der vermeintliche Täter habe ihn gezwungen, seine Geldbörse mit einem größeren Bargeldbetrag herauszugeben und sei anschließend mit einem E-Scooter geflüchtet.

Mann wollte verlorenes Geld zurück
Doch die Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle Nord, brachten schnell eine andere Wahrheit ans Licht: Der angebliche Raub war frei erfunden. Der Mann soll zuvor seine Geldbörse verloren haben und habe laut Polizei die Anzeige erstattet, um auf diesem Weg wieder an das Geld zu kommen.

Im Zuge der Befragung zeigte sich der 33-Jährige schließlich geständig. Er wurde wegen Vortäuschens einer mit Strafe bedrohten Handlung auf freiem Fuß angezeigt.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.

krone.tv

Top 3
Top Gutscheine
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung