Heidi Klum hat sich an ihre Treffen mit Donald Trump erinnert, den sie 1998 am Set des Films „Studio 54“ kennengelernt habe. Sie sei auch bei der Hochzeit des jetzigen US-Präsidentin mit seiner Frau Melania 2005 in Mar-a-Lago gewesen, berichtete die Moderatorin dem „Zeitmagazin“. „Er war einfach Donald, ein lustiger Typ.“
Zu der Hochzeit kam Klum nach eigenen Angaben, weil ihr damaliger Mann, der Hairstylist Ric Pipino, der Braut die Haare gemacht habe. Grundsätzlich sei Trump sehr bekannt gewesen. „Jeder kannte ihn in New York.“
Kritische Worte zu Trump als US-Präsident
Klum äußerte sich zugleich kritisch darüber, dass ihre Wahlheimat USA mit Trump einen Präsidenten habe, der nicht aus dem politischen Betrieb kommt.
„Ich finde es schon wichtig, bei so einem Job, in dem man über so viele Menschen entscheidet, das auch gelernt zu haben. Das sollte eigentlich überall so sein“, sagte die 52-Jährige.
„In Europa und Deutschland dagegen sind Leute in der Politik, die das gelernt haben“, fuhr Klum fort und bezog sich dabei etwa auf Angela Merkel, die ihre 16 Jahre als Kanzlerin auf einer politischen Laufbahn aufbaute.
„Wie ein Arzt ...“
Auch in anderen Berufen verlasse man sich ja auf Qualifikationen, so Klum weiter. „Das ist wie bei einem Arzt, der ja auch ein langes Studium machen muss, bevor er dir den Kopf aufschneidet und in deinem Gehirn rumbastelt.“
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