Feuerwehreinsatz am späten Freitagabend in Hall in Tirol: In einem Mehrparteienhaus war es zu einer Rauchentwicklung gekommen. 45 Personen mussten vorübergehend ihre Wohnungen verlassen. Die Ursache für den Rauch konnte nicht gefunden werden.
Gegen 22.45 Uhr schlug eine Bewohnerin des Mehrparteienhauses bei der Feuerwehr Alarm. Als diese eintraf, stellte sie eine „mittelmäßige Verrauchung“ im Stiegenhaus fest. Mehrere Personen befanden sich bereits vor dem Gebäude, die restlichen Bewohner (insgesamt 45 Personen in neun Wohnungen) mussten das Haus ebenfalls verlassen. Dann wurde die Einsatzstelle großräumig abgesperrt, um Schaulustige abzuhalten.
Aufgrund zahlreicher Schaulustiger musste die Einsatzstelle großräumig abgesperrt werden.
Die Polizei in einer Aussendung
Überprüfung mit Wärmebildkamera zeigte nichts an
Die Feuerwehrleute stellten schlussendlich fest, dass der Rauch offenbar aus einer Vorsatzschalung im zweiten Stock des Gebäudes gekommen war. „Die anschließende genau Überprüfung mittels Wärmebildkamera verlief jedoch negativ“, berichtet die Polizei. Auch ein herbeigerufener Kaminkehrer konnte keine Ursache feststellen.
Das Gebäude wurde daher nur belüftet, anschließend durften die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
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