Bei einem brutalen Raubüberfall Anfang Mai wurde ein Pensionist (93) in seinem Haus in Köln attackiert und getötet. Zwei der drei Räuber konnten schon gefasst werden. Der dritte mutmaßliche Schwerverbrecher wurde am Dienstagabend erwischt: in einem Zug am Salzburger Hauptbahnhof.
Ausgerechnet in einem Zug am Hauptbahnhof konnte ein mutmaßlicher Schwerverbrecher am Dienstagabend gefasst werden. Dies bestätigte die Polizei auf Nachfrage der „Krone“. Bei dem verhafteten Mann handelt es sich um einen Nordmazedonier (36). Die Polizeibehörden im deutschen Köln suchten den Kriminellen mit einem EU-Haftbefehl wegen eines schweren Verbrechens: wegen Mordes.
Brutaler Raubüberfall geklärt
Er soll mit zwei bereits gefassten Komplizen Anfang Mai einen schweren Raubüberfall verübt haben. Das Opfer, ein 93 Jahre alter Pensionist, war zum Zeitpunkt des Überfalls allein in seinem Einfamilienhaus im Kölner Stadtteil Neubrück. Das Räuber-Trio soll den Senior angegriffen, und ihm massive Verletzungen zugefügt haben, die letztlich zum Tod des Mannes führten. Einige Stunden nach der Tat fanden Tochter und Sohn ihren leblosen Vater und schlugen Alarm. Laut Kölner Polizei konnten die Räuber mit Beute fliehen. Durch Spuren am Tatort konnten sie identifiziert werden.
Ein Richter erließ Haftbefehle wegen des Verdachts des Mordes. Ein 30-jähriger und ein 59-jähriger Tatverdächtiger konnten bereits verhaftet werden. Jetzt sitzt auch der dritte Tatverdächtige in der Justizanstalt Puch.
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