Liebe Leserin, liebe Leser, den „Tag der Pflege“ haben Gewerkschaften und Beschäftigte in Vorarlberg zum Anlass genommen, einmal mehr auf die Missstände im Pflegebereich hinzuweisen. Mein Kollege Philipp Vondrak hat mit zwei langjährigen Pflegerinnen gesprochen. Diese zeichnen ein drastisches Bild eines Systems, das vielerorts nur noch durch den persönlichen Einsatz der Beschäftigten funktioniert. Die beiden Frauen berichten von spontanen Dienstplanänderungen, Überstunden und Einsprungdiensten – bis zur Erschöpfung. Es spricht viel dafür, dass sich die Lage weiter verschärfen wird: Laut offiziellen Zahlen des Landes fehlen bis 2035 in Vorarlberg rund 2600 Pflegekräfte. Statt aber zu rekrutieren, verhängen etliche Einrichtungen – vom Spardiktat der Landesregierung getrieben – derzeit sogar Aufnahmestopps. Bereits in wenigen Jahren könnte sich das bitter rächen. Lesen Sie die ganze Geschichte – und noch viele mehr – in der heutigen Sonntagsausgabe der „Krone Vorarlberg“. Machen Sie's gut und bleiben Sie gesund! Herzlichst, Emanuel Walser
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