Im Bischofsgarten in der Salzburger Altstadt schwärmen jetzt noch mehr Bienen aus: Erzbischof Franz Lackner nahm den bereits dritten Stock in Empfang. Mit gewonnenem Wachs wird ein Hilfsprojekt der Caritas unterstützt.
Beim Aufstellen des Bienenstocks erklärte Imker Josef Picher, dass die Bienen selbst 60 Kilo des produzierten Honigs zum Leben brauchen. „Das 61. Kilo gehört dem Imker“, so Pichler.
Daraus soll dann Wachs für Kerzen gewonnen werden. In zwei Monaten liefern die Bienen den Grundstoff für rund 5000 Kerzen.
Das Hilfsprojekt wird von der Caritas organisiert. Menschen mit Behinderung verarbeiten das Wachs im Dorf St. Anton in Bruck zu Teelichtern. Gläser und Dochte spendet eine Firma aus dem Tiroler Zillertal. Schüler der Mittelschule Adnet bemalten die Behausungen der Bestäuber.
Besucher des Salzburger Doms können die Kerzen dann gegen eine Spende anzünden. Caritas-Direktor Kurt Sonneck: „Allen Beteiligten macht dieses Projekt eine große Freude. Es stiftet Sinn und ermöglicht direkte Hilfe!“ Unterstützt werden Menschen im Nahen Osten.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.