Beim SCR Altach

Alex Gorgon beendet Karriere, Marko Raguz kommt

Vorarlberg
15.05.2026 08:35

Mit Alex Gorgon wird ein großer Fußballer im Sommer die Bühne verlassen, der 37-jährige Altach-Kicker hängt bald seine Schuhe an den Nagel. Mit Marko Raguz haben die Rheindörfler dafür auch schon den nächsten Neuzugang prästentiert.

Zwei Jahre lang schnürte Alexander Gorgon die Fußballschuhe für den SCR Altach, er stand in 34 Spielen auf dem Platz. In der zu Ende gehenden Saison war der Mittelfeldspieler zumeist als Ersatz aufgeboten. „Gorgon war für uns ein sehr wichtiger Spieler, wenn er eingewechselt wurde, brachte er oft viel Ruhe in unser Spiel“, sagt Abwehrchef Benedikt Zech über seinen Mannschaftskollegen. Gorgon spielte vor seinem Engagement im Rheindorf zusammen mit Zech beim polnischen Erstligaklub Pogon Stettin. Auch für das Leben in der Kabine war der Wiener ein wichtiger und ausgleichender Faktor.

„Es war eine Reise, die mich von Wien über Kroatien und Polen bis hierher nach Altach geführt hat. Ich blicke mit Stolz auf die Titel und die vielen Begegnungen zurück, die mich als Sportler und Mensch geprägt haben“, sagt Gorgon zu seinem Abschied vom Profileben. Gorgon wurde mit Austria Wien 2013 österreichischer, mti HNK Rijeka 2017 kroatischer Meister. Zudem gewann er dreimal den kroatischen Cup.

Der Nachfolger von Gorgon kommt – laut SKY-Informationen – von Gorgons Stammverein Austria Wien zum Ländle-Bundesligisten. Der gebürtige Oberösterreicher Marko Raguz, dessen Zeit bei Austria Wien abgelaufen ist, soll in den nächsten Tagen bei Altach unterschreiben. Der 27-jährige offensive Mittelfeldspieler kommt ablösefrei ins Ländle und will nach dem Karriereknick beim Ländle-Bundesligisten einen Neustart wagen.

Marko Raguz soll von Austria Wien ins Rheindorf wechseln.
Marko Raguz soll von Austria Wien ins Rheindorf wechseln.(Bild: GEPA)

Weitere Kandidaten
Gorgon wird morgen vor dem Ried-Spiel verabschiedet. Wer den Klub noch verlassen wird, ist noch Spekulation: Lukas Gugganig, Luca Kronberger und einige Leihspieler sind Kandidaten für den Abschied vom Vorarlberger Langzeit-Bundesligisten.

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