Beim Saisonfinish

Austria Lustenau will den Aufstieg fixieren

2. Liga
14.05.2026 06:00

Nur ein Sieg zählt heute in der letzten Runde der zweiten Liga für Austria Lustenau, wenn die Grün-Weißen den Meistertitel und den Wiederaufstieg in die Bundesliga klarmachen wollen. Vor ausverkauftem eigenem Stadion soll gegen Amstetten jedenfalls nichts mehr anbrennen.

Für die Austria ist heute alles angerichtet. Das Stadion ist restlos ausverkauft, die Stimmung wird bombastisch sein und alle Spieler haben sich vor dem Showdown gegen Amstetten fit gemeldet. Jetzt fehlt „nur“ noch eines. Ein Sieg, der Lustenau fix zum Meister machen würde. Bei einem Remis oder einer Niederlage müsste man auf Schützenhilfe von Hertha Wels in St. Pölten hoffen, aber das will beim aktuellen Tabellenführer niemand. Schon gar nicht der Trainer und die Spieler. „Wir werden auf einen sehr motivierten Gegner treffen, den das volle Stadion auch beflügelt. Doch wir sind auf alles vorbereitet und sind uns aller Aspekte bewusst, die dieses Spiel aufweist“, will Lustenau-Coach Markus Mader vor der entscheidenden Partie nichts an den gewohnten Abläufen ändern. Die Aufstellung hat er bereits fix im Kopf.

Kribbeln ist da
„Es ist normal, dass ein Kribbeln da ist. Jeder weiß, dass wir etwas Großartiges erreichen können“, ist die Spannung auch bei Abwehr-Routinier Matthias Maak spürbar. Der seit Dienstag 34-Jährige kennt das besondere Gefühl. „Es wäre mein dritter Aufstieg.“ Auch Kapitän Pius Grabher war 2022 Teil der Meistermannschaft. „Klar ist man vor solch einem Spiel angespannt und nervös. Wer ist das nicht? Ich sehe das aber absolut positiv. Bei mir ist die Vorfreude jedenfalls riesig. Wir gehen da raus, um das Spiel zu gewinnen. Und wir werden ganz sicher nicht auf St. Pölten schauen.“

Gegen Voitsberg fixierte die Austria in der vergangenen Saison noch den Klassenerhalt.
Gegen Voitsberg fixierte die Austria in der vergangenen Saison noch den Klassenerhalt.(Bild: GEPA)

Voitsberg war entscheidend
Maak wiederum erinnert an das letzte Spiel im Vorjahr, als es gegen Voitsberg im direkten Duell um den Klassenerhalt ging. „Das war eines der wichtigsten Spiele des Vereines. Hätten wir es verloren, wäre das neue Stadion in der Regionalliga eröffnet worden.“ Nur ein Jahr später ist man nur noch einen Schritt von der Bundesliga entfernt. Ab 15 Uhr sind die Stadiontore jedenfalls geöffnet.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

KMM
Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung