Ausgelassene Stimmung bei Spielern, Fans und Verantwortlichen von Austria Lustenau. Nach dem nervenaufreibenden Finale der 2. Liga hat man sich den Titel und damit auch den Aufstieg in die Bundesliga gesichert. Für die Feier hat man nun große Pläne! Erste Reaktionen nach dem emotionalen Showdown.
„Ich bin irgendwie sprachlos. Wir haben es uns so verdient – nach der Scheiße, die wir auch schon durchgemacht haben“, zeigt sich Austria-Lustenau-Routinier Pius Grabher nach dem Abpfiff gegenüber dem ORF überwältigt. In einem nervenaufreibenden Showdown am letzten Spieltag hatten er und sein Team die Nerven behalten und durch den 2:1-Sieg gegen Amstetten den Titel und damit den Aufstieg in die Bundesliga fixiert.
Und das vor heimischem Publikum! Dementsprechend groß waren auch die Emotionen. Nach dem Schlusspfiff stürmten die Fans den Platz, vielerorts waren Tränen in den Augen. „Mir persönlich bedeutet das heute so viel“, zeigt sich auch Grabher ergriffen. Seit dem Abstieg habe er immer wieder von diesem Moment geträumt.
Jetzt wird der Erfolg gefeiert
Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer von Amstetten und dem Führungstreffer von Konkurrent St. Pölten wurden die Nerven aber bis zur letzten Sekunde strapaziert. „Wir haben das mitbekommen. Da spielen die Nerven dann natürlich auch eine Rolle“, verrät Kapitän Matthias Maak. Am Ende habe es das Team aber souverän gelöst. „Ich kann es einfach nicht glauben“, so der Routinier.
Jetzt ist erst einmal Zeit, um den Erfolg zu feiern. Wie geschieht das genau? Da gibt es offenbar schon genaue Pläne, wie Grabher verrät: „Zuerst gibt es jetzt mal ein Bier. Dann werden wir schauen, dass wir uns als Team in der Kabine mal sammeln und da wird geschaut, wann der erste Flieger nach Mallorca startet.“
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