Schockierende Vorwürfe gegen Ex-Prinz Andrew: In einer aktualisierten Ausgabe des Buches „Entitled: The Rise and Fall of the House of York“ behauptet Autor Andrew Lownie, der frühere Herzog von York habe bei einer Jagdgesellschaft auf dem königlichen Landsitz Sandringham House einen seiner Hunde getreten.
Lownie schildert in der Neufassung seines Buches einen Vorfall während eines Fasanenschießens in Sandringham. Demnach habe Andrews Labrador einem Gast ein Würstchen aus der Hand geschnappt, woraufhin der Royal die Hündin angeblich gegen den Kopf trat. Der Hund soll anschließend winselnd am Boden gelegen haben. Andrew soll damals in den 20ern gewesen sein.
Laut dem Autor habe ein Freund der königlichen Familie Andrews Verhalten als „widerlich“ bezeichnet und den Umgang des damaligen Prinzen mit dem „wunderschönen Hund“ kritisiert. Andrew soll daraufhin scharf reagiert und erklärt haben, dass niemand sich in den Umgang mit „seinen Hunden“ einzumischen habe.
„Andrew müssen von Zeit zu Zeit Leviten gelesen werden“
Laut Lownie soll Andrews Vater, Prinz Philip, dem Mann am Abend recht gegeben haben.
„An jenem Abend kam Prinz Philip auf ihn zu und sagte: ,Was Sie heute zu meinem Sohn gesagt haben, war absolut richtig, und Ihre Majestät (Queen Elizabeth II.) und ich stimmen Ihren Worten voll und ganz zu. Andrew müssen von Zeit zu Zeit einmal ordentlich die Leviten gelesen werden‘“, schreibt er den Berichten zufolge.
Die aktualisierte Ausgabe von „Entitled: The Rise and Fall of the House of York“ erscheint am 21. Mai. Lownie berichtet darin auch darüber, dass ihm zugetragen wurde, dass Sarah Ferguson eine Affäre mit dem Rapper P. Diddy gehabt haben soll und Andrew Untergebene gedemütigt haben soll, indem er sie tiefe Verbeugungen üben ließ.
Bereits die erste Veröffentlichung im August 2025 sorgte mit Enthüllungen über Andrew und seine Ex-Frau Sarah Ferguson für Schlagzeilen.
Die neuen Vorwürfe könnten den ohnehin stark angeschlagenen Ruf von Prinz Andrew weiter belasten. Der Royal steht seit Jahren wegen verschiedener Kontroversen und seiner weitgehenden öffentlichen Isolation unter Druck.
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