Zwar hat sich die FIA die Kritik der Formel-1-Piloten zu Herzen genommen und bereits Änderungen am Motoren-Reglement vorgenommen, rundum glücklich sind die Fahrer dennoch nicht. „Es ist nicht gut genug für die Formel 1“, formulierte es etwa Carlos Sainz.
Der Weltverband nutzte die aufgrund der gestrichenen GPs in Bahrain und Saudi-Arabien entstandenen Rennpause, um das Reglement zu überarbeiten und den Piloten damit die Möglichkeit zu geben, vor allem im Qualifying mehr ans Limit zu gehen. Ein Schritt in die richtige Richtung, so der allgemeine Tenor, dennoch gebe es noch Luft nach oben.
„Beim Qualifying liegt noch ein weiter Weg vor uns, aber ich werde es nicht mehr kritisieren“, meinte Sainz, um das Reglement anschließend zu kritisieren ...
„Ich versuche einfach produktiv zu sein, indem ich darauf bestehe, dass das nicht gut genug für die Formel 1 ist“, bemängelte der Spanier in Miami. Dennoch will der Williams-Pilot auch festhalten: „Das Racing im Rennen war zumindest etwas besser. Ich bin zufrieden mit den Fortschritten, die erzielt wurden.“
Nächster Stopp: Kanada
Mit vier Zählern liegt Sainz in der Fahrer-WM aktuell auf Rang 14, die nächste Chance, die Beute auszubauen, bietet sich dem 31-Jährigen am 24. Mai, wenn am Circuit Gilles-Villeneuve in Montreal die nächsten Punkte vergeben werden.
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