Weil ihr Kater schwer lief und offensichtlich Schmerzen hatte, brachte in Kärnten eine St. Veiterin (60) das Tier zum Tierarzt. Dieser stellte überraschend fest, dass die Samtpfote wohl angeschossen wurde!
Die schreckliche Tat dürfte bereits Ende April passiert sein. Erst vermutete die St. Veiterin aber nichts Schlimmes, als ihr die vermehrten Bewegungseinschränkungen ihres Katers auffielen. Als es immer schlimmer wurde, brachte sie ihn zum Tierarzt.
Nach einem Röntgen stellte sich heraus, dass sich ein Luftdruckgeschoss verkeilt haben dürfte. Wo und wann genau der Kater angeschossen wurde, ist unklar – und auch, ob das Projektil operativ entfernt werden kann, muss erst geklärt werden.
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