Mit seinem üppig orchestrierten und theatralisch inszenierten Song „Liekinheitin“ will das finnische Duo Linda Lampenius x Pete Parkkonen den Song Contest erstmals seit dem Triumph von Lordi 2006 wieder nach Finnland holen.
Bei den Buchmachern werden ihnen aktuell dreimal so hohe Siegeschancen wie dem zweitplatzierten Griechen Akylas attestiert. Doch so bombastisch der Auftritt auf der Bühne auch sein mag – abseits davon setzt man lieber auf den ausgelutschten Spruch „Willst du was gelten, mach dich selten“.
Bei der feierlichen ESC-Eröffnung sonntags am Rathausplatz schirmte der finnische Delegationsleiter sein Favoritenduo nämlich vor den österreichischen und auch israelischen Medien ab. Diese warteten brav aufgefädelt auf Interviews, doch das Team aus dem hohen Norden schritt mit emporgestreckter Nase und wortlos vorbei, nur um sich dann von BBC und Co. en détail ausfragen zu lassen.
Der „Krone“ wurde eine Interviewanfrage schon im Vorfeld per Mail abgesagt mit der Begründung, man habe in Österreich bereits genug Medienarbeit geleistet.
Wie auch immer man das seitens Finnland wertet. Indes führten echte Promis wie Delta Goodrem (Australien) und Boy George (San Marino) ausführliche Gespräche und standen gut gelaunt für Selfies zur Verfügung. Favorit hin oder her: Hochmut kommt vor dem Fall ...
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