Prinzessin Kate soll das erste ranghohe Mitglied der Royals gewesen sein, das sich vollständig von dem ehemaligen Prinzen, Andrew Mountbatten-Windsor, distanziert hat.
Ende letzter Woche feierten Prinz William und Prinzessin Kate ihre erste Gartenparty des Jahres im Buckingham-Palast. Die 44-Jährige zeigte sich dabei nicht nur gut gelaunt, sondern auch perfekt gestylt in einem weißen Look aus tailliertem Blazer und gepunktetem Plisseerock des Labels Self-Portrait.
Vintage-Hut als Hingucker
Dazu kombinierte die Dreifach-Mama einen auffälligen Vintage-Hut in Schwarz-Weiß sowie Ohrringe, die einst Queen Elizabeth gehörten.
Kate verweigerte Kontakt zu Andrew
Und während sich Kate und William an diesem Nachmittag mit ihren zahlreichen Gästen, darunter auch Zara Tindall sowie Prinz Edward und Herzogin Sophie, gut unterhielten, verriet Royal-Autor Christopher Anderson im Gespräch mit der „Page Six“, dass die Prinzessin von Wales einen wichtigen Vorstoß rund um den in Ungnade gefallenen Ex-Prinz Andrew gemacht hatte.
Denn als die Folgen der Verbindung Andrews zum Pädophilen Jeffrey Epstein innerhalb der Monarchie immer gravierender geworden waren, habe sich die zukünftige Königin laut des Royal-Autors komplett von Williams Onkel distanziert. Die 44-jährige Catherine soll sich geweigert haben, mit dem 66-Jährigen bei Familientreffen und Feiertagen Kontakt zu haben, da die Sorge über den Imageschaden rund um den früheren Herzog wuchs.
Andersen, dessen neues Royal-Buch „Kate! The Courage, Grace, and Power of the Woman Who Will be Queen“ bald auf den Markt kommt, erklärte: „Sie ist die erste Royal, die Andrew ausgeschlossen hat, die ihm den Rücken gekehrt hat.“
„Wollen dein Gesicht nicht vor Kameras haben“
Der Royal-Autor behauptete außerdem, Kate habe verhindert, dass Andrew ihr jährliches Weihnachtskonzert in der Westminster Abbey besucht. „Er fragte über Vermittler an, ob er durch einen Seiteneingang hineinschlüpfen könne“, so Andersen. Die Antwort sei unmissverständlich gewesen: „Nein, wir wollen dein Gesicht nicht vor den Kameras haben.“
Es herrscht aktuell eine Zeit des anhaltenden Wandels innerhalb der königlichen Familie angesichts des Krebsleidens von König Charles sowie der fortdauernden Aufmerksamkeit auf die zukünftige Rolle von Prinz William (43) und Prinzessin Kate. Gleichzeitig versucht die Monarchie, ihr öffentliches Image nach Jahren voller Skandale – darunter die Epstein-Kontroverse und die anhaltenden Spannungen rund um die Entfremdung von Prinz Harry (41) und Meghan Markle (44) – zu modernisieren.
Kate als Galionsfigur der Monarchie
Die Prinzessin von Wales, die im vergangenen Jahr nach ihrer Krebsbehandlung schrittweise zu öffentlichen Verpflichtungen zurückkehrte, wird von Royal-Experten zunehmend als stabilisierende Figur innerhalb der Monarchie dargestellt.
Zudem bleibt Kate eines der beliebtesten Mitglieder der königlichen Familie – durch hochkarätige Auftritte im Zusammenhang mit Kampagnen zu frühkindlicher Entwicklung und psychischer Gesundheit sowie durch weltweite Aufmerksamkeit bei Veranstaltungen und öffentlichen Terminen an der Seite von William. Andersen argumentierte, Catherines Haltung gegenüber Andrew spiegele Sorgen wider, die Zukunft der Institution zu schützen. „Kate blickt nach vorne“, so der Royal-Autor – und weiter: „Sie ist die Ehefrau eines zukünftigen Monarchen.“ Kates ältester Sohn, Prinz George (12), steht hinter William an zweiter Stelle der Thronfolge.
Andrew in der Kritik
Andrew Mountbatten-Windsor steht seit Jahren wegen seiner Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sowie der Anschuldigungen im Zusammenhang mit Virginia Giuffre in der Kritik. Diese hatte dem Herzog vorgeworfen, sie sexuell missbraucht zu haben, als sie noch minderjährig war.
Der Ex-Prinz bestritt die Vorwürfe wiederholt, erzielte später jedoch in einem Zivilverfahren eine millionenschwere Einigung mit Giuffre, ohne eine Schuld einzugestehen. Virginia Giuffre starb 2025 im Alter von 41 Jahren durch Suizid.
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