Bei einer Schwerpunktaktion der steirischen Polizei am Freitag wurden 1000 Geschwindigkeitsübertretungen geahndet. 21 Alko-Lenker und sieben Drogenlenker wurden angezeigt – an nur einem Tag.
Von Freitag bis in die Morgenstunden des Samstags kontrollierte die steirische Polizei vermehrt auf den Straßen. Das Ergebnis zeigt, so die Exekutive, wie „absolut notwendig“ solche Kontrollen sind. Es wurden 1800 Alko-Testungen durchgeführt, davon wurden 21 Personen wegen übermäßigem Alkoholkonsum beim Lenken von Fahrzeugen angezeigt. Die Führerscheine wurden abgenommen.
Sieben Drogenlenker und Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h
Sieben Personen wurden wegen des Verdachts einer Suchtgiftbeeinträchtigung beim Lenken angezeigt. Über 1000 Geschwindigkeitsübertretungen wurden geahndet, wobei die Spitzengeschwindigkeit auf der Autobahn mit 200 km/h gemessen wurde.
40 Mal nicht angegurtet
Auch ganze 40-mal wurden Personen wegen der Nichtverwendung des Sicherheitsgurtes und rund 20-mal wegen Telefonierens beim Fahren geahndet. Der stellvertretende Leiter der Landesverkehrsabteilung, Oberst Klaus Rexeis, sagt: „Die Kontrollen dienten gleichermaßen der Bewusstseinsbildung als auch der konsequenten Durchsetzung der verkehrsrechtlichen Bestimmungen.“
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.