Österreichs einstiger Marathon-Rekordmann Peter Herzog hat eine neue Aufgabe. Der Salzburger wird beim Bundesheer ausgebildet und soll im Österreichischen Skiverband die Biathleten unterstützen. Dieser bestätigte am Mittwoch Wolfgang Pichler als Neuzugang im Betreuerstab.
Seit Mittwoch ist offiziell, was „Krone“-Leser schon länger wussten: Wolfgang Pichler ist der neue starke Mann im ÖSV-Biathlon.
Er zeichnet künftig „für die Planung und Trainingssteuerung des heimischen Weltcupteams verantwortlich“, wie der Skiverband publizierte. Auch die Cheftrainerbesetzung wurde mit Markus Fischer (Damen) und Felian Schubert (Herren) bestätigt. Letzterer ist ein Newcomer, soll aber in ersten Gesprächen überzeugt haben. Als „Co“ steht Fischer Hannes Kuppelwieser zur Verfügung, jener von Schubert ist offen.
Die zweiten Trainingsgruppen werden von Fritz Pinter (Herren/mit „Co“ Markus Michelak) und Alex Jakob (Damen/mit Gerhard Kitzbichler) geführt. Ludwig Gredler leitet künftig den Stützpunkt in Hochfilzen.
Ex-Marathonläufer Peter Herzog soll indes beratend im trainingswissenschaftlichen Bereich mitwirken. Hauptdienstgeber des Pinzgauers ist allerdings das Bundesheer, bei dem er im Spätsommer eine eineinhalbjährige Ausbildung beginnt.
„Mit dieser strukturellen Umstellung erhoffe ich mir, dass dem Team, auch in Hinblick auf die Heim-WM 2028 in Hochfilzen, ein deutlicher Schritt nach vorne gelingt“, erklärte ÖSV-Sportchef Mario Stecher.
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