Loch gegraben?

Bub (3) bei Spiel in Sandhaufen verschüttet – tot!

Ausland
06.05.2026 19:41

Beim Spielen im elterlichen Garten ist ein dreijähriger Bub im deutschen Oldenburg tragisch verunglückt. Das Kind spielte in einem Sandhaufen, wenig später fand die Mutter den Dreijährigen bewusstlos auf. 

Das Kind aus dem Ort Grotegaste bei Leer hatte am Dienstagnachmittag in dem aufgeschütteten Sand gespielt, der sich auf dem Grundstück der Eltern befand. Kurze Zeit später hatte die Mutter das Kind ohnmächtig unter dem Haufen gefunden, vermutlich hatte der Bub im Sand gegraben und war davon verschüttet worden. 

„Vielleicht drei Scheibtruhen voll“
„Das war ganz normaler Sand, vielleicht drei Scheibtruhen voll, gerade genug für kleine Bauarbeiten und wirklich nichts Ungewöhnliches“, sagt ein Sprecher der Feuerwehr Westoverledingen zur „Bild“. Er sprach von einem „tragischen Unfall, mit dem man nicht rechnen konnte“. 

Obduktion angeordnet
Der Bub wurde noch vor Ort reanimiert und mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen, wo er allerdings später verstarb. Dort wurde die Staatsanwaltschaft Oldenburg eingeschaltet, die eine Obduktion beantragte. So sollen die Ermittler Hinweise auf die genaue Todesursache bekommen, wie eine Sprecherin der Behörde sagte.

Falls sich Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden ergeben sollten, würden weitere Ermittlungen eingeleitet. Die Sprecherin verwies darauf, dass der Tod eines so kleinen Kindes überprüft werden muss und daher ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Die Eltern des Kindes werden von einem Kriseninterventionsteam betreut. 

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