Augenscheinlich wurde ihr das Talent von ihrem Vater Robert Kardashian nicht in die Wiege gelegt: Kim Kardashian scheint ihren Traum, ihre Zulassung als Anwältin zu bekommen, aufgegeben zu haben.
Im letzten Juli war sie durch die kalifornische Anwaltsprüfung (California Bar Exam) gerasselt. Jetzt enthüllen Insider bei „TMZ“, dass die 45-Jährige im Februar auf einen weiteren Versuch verzichtet hatte, „und es in diesem Jahr auch nicht noch einmal probieren wird“.
Durch Prüfung gerasselt
Die Reality-TV-Ikone, die aktuell auch eine Anwältin in der Serie „All’s Fair“ von Ryan Murphy spielt, gab im November offen zu, dass sie die reguläre Anwaltsprüfung nach ihrem Versuch im Juli nicht bestanden habe.
Mit Jus-Prüfungen hatte sich Kim auch schon davor mehr als schwergetan. So hatte sie 2021 ihre „Baby Bar“-Prüfung – eine Zwischenprüfung, die für ihr juristisches Ausbildungsprogramm in einer Kanzlei erforderlich ist – erst beim vierten Versuch bestanden.
„Spiele nur sehr gut gekleidete Anwältin im TV“
Kardashian hatte ihren Misserfolg im letzten Jahr nach außen hin noch mit Humor genommen. „Nun ja … Ich bin noch keine Anwältin“, schrieb sie dazu in ihrer Instagram-Story. „Ich spiele nur eine sehr gut gekleidete im Fernsehen.“ Und weiter: „Sechs Jahre auf diesem Weg ins Jusstudium – und ich bleibe dran, bis ich die Prüfung bestehe. Keine Abkürzungen, kein Aufgeben – nur noch mehr Lernen und noch mehr Entschlossenheit.“
Die Nachricht über ihren vorläufigen Rückzug kommt für Beobachter von Kardashians juristischer Laufbahn alles andere als überraschend. Bereits im Dezember hatte sie im Magazin „Time“ offen eingeräumt, dass das Nichtbestehen ihr Selbstvertrauen erschüttert habe. „Ich brauchte einen Moment, um das zu verarbeiten.“
„Sehr unwohl und unsicher gefühlt“
Die Schlappe habe ihr aufs Selbstbewusstsein geschlagen: „Ich habe mich eine Zeit lang sehr unwohl und unsicher gefühlt“.
Besonders belastend für sie war, dass die Ergebnisse öffentlich gemacht werden. „Man bekommt die Resultate an einem Freitag, und ich wusste, dass sie am Sonntag im Internet stehen würden. Deshalb wollte ich selbst zuerst darüber sprechen und klarstellen, dass es dieses Mal nicht geklappt hat.“
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