Fatale Junkfood-Diät

20-Jähriger gestorben, weil er nur Fastfood aß

Ausland
18.01.2006 17:28
Allen Warnungen der Ärzte und seiner Familie zum Trotz nahm ein Brite aus der Kleinstadt Sunderland jahrelang ausschließlich Pommes, Hamburger, Toast und ähnliches Fastfood zu sich. Jetzt ist der 20-Jährige an einer Leberzirrhose gestorben.

"Als Scott noch jünger war, hat er auch gesunde Nahrung zu sich genommen, später aber nur mehr irgendwelches Zeugs aus Fastfood-Restaurants. Obst oder Gemüse standen nie auf seinem Speiseplan", erzählt die völlig verzweifelte Mutter des 20-Jährigen, der nun an den Folgen seiner Fehlernährung gestorben ist.

Auf letzte Chance freiwillig verzichtet
Den Ärzten zufolge wäre Scotts letzte Chance gewesen, sich einer Lebertransplantation zu unterziehen, da das Organ von Hamburgern, Hotdogs & Co. bereits perforiert war und innere Blutungen verursachte. Aber genau diesen Eingriff verweigerte der Brite, da er Angst davor hatte, anschließend auf seine radikale Diät verzichten zu müssen.

In Folge entwickelte sich eine Autoimmunreaktion, der Tod trat durch eine Leberzirrhose ein.

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