Noch immer flammen Glutnester im abgebrannten Waldbereich im Kärntner Lesachtal auf. Einsatzkräfte hoffen auf Regen, denn der könnte endlich „Brand aus“ geben.
Seit mittlerweile zwölf Tagen beschäftigt der Großbrand und dessen Folgen im Lesachtal die Einsatzkräfte. 110 Hektar Wald sind betroffen. Eine Welle an Hilfsbereitschaft bot sich im Oberkärntner Tal. Tausende Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammen an.
Der Brand ist glücklicherweise seit Tagen unter Kontrolle. Aber die unterirdischen Glutnester sind hartnäckig, halten die örtlichen Wehren Maria Luggau und St. Lorenzen weiter auf Trab. „Immer wieder flammen ein paar wenige auf. In den frühen Morgenstunden wird der Bereich mittels Wärmebildkamera abgeflogen, um auch noch die letzten Brandherde zu bekämpfen“, sagt Feuerwehr-Einsatzleiter Gerd Guggenberger.
Man stehe kurz davor, „Brand aus“ geben zu können. „Wir hoffen auf den angekündigten Regen, der für Dienstag prognostiziert ist.“ Denn der könnte dem tagelangen und fordernden Einsatz im Lesachtal endlich ein Ende setzen.
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