Jener Mann, der Sonntagabend leblos in der Traisen gefunden worden war, ist in der Nacht im Krankenhaus St. Pölten verstorben. Polizisten hatten ihn aus dem Wasser gezogen und mit der Reanimation begonnen. Eine angeblich zweite vermisste Person wurde nicht gefunden.
Ein riesiges Blaulicht-Aufgebot war Sonntagabend in St. Pölten im Einsatz. Ein Zeuge hatte Alarm geschlagen, weil er zwei Kinder in die Traisen springen gesehen hatte, aber keines davon wieder aufgetaucht war. Rettung, Polizei, Feuerwehr und Wasserrettung fuhren zur Unfallstelle in der Nähe der Landesregierung – und fanden wenig später einen im Wasser treibenden leblosen Mann.
Reanimation bis ins Krankenhaus
Polizisten zogen den 46-Jährigen ans Ufer und begannen sofort mit der Reanimation, die bis ins Spital fortgeführt wurde. Doch wenige Stunden später musste der Kampf um das Leben des Mannes erfolglos beendet werden, er verstarb im Krankenhaus.
Stundenlange Suche nach dem Vermissten
Vor Ort suchten die Rettungskräfte hingegen noch nach der zweiten vermissten Person. Drohnen waren ebenso im Einsatz wie der Polizeihubschrauber, Taucher der Wasserrettung suchten den Wehrbereich ab – ergebnislos. Ob es die zweite Person aber überhaupt gegeben hat, ist unklar.
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