Nach seiner Verletzung fühlt sich Goalgetter Johannes Eggestein am Sonntag bereit für sein Startelf-Comeback. Als Beobachter auf der Tribüne sah er die durchwachsenen Auftritte seiner Veilchen aus anderem Blickwinkel. Bei einer Heim-Pleite gegen Hartberg droht die „rote Laterne“.
„Ich habe die Woche voll mittrainiert, keine Schmerzen mehr. Die Verletzung ist sehr gut verheilt“, freut sich Stürmer Johannes Eggestein. Der im Training bei einem Sprint samt Richtungswechsel einen zu langen Schritt machte, einen Muskelfaserriss erlitt, zwei Wochen zum Zuschauen verdammt war. „Von der Tribüne kannst du sehr interessante Aspekte beobachten, aber es fiel mir schwer, war kein schönes Gefühl. Ich bin nervöser, wenn ich nicht selbst auf dem Platz stehe und meiner Mannschaft helfen kann.“
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