Erst war es nur ein 400-Euro-Kauf, dann begann die Abzocke: Ein angeblicher Versanddienst schrieb per Messenger, verlangte Geld und Gutscheine – am Ende überwies eine Flachgauerin rund 68.000 Euro nach Italien. Geliefert wurde nichts, jetzt ermittelt die Polizei.
Aus einem normalen Onlinekauf wurde ein finanzielles Desaster. Eine 43-jährige Flachgauerin bestellte im November Ware um rund 400 Euro. Kurz darauf kontaktierte sie ein vermeintlicher Versanddienst per Messenger und forderte immer neue Zahlungen und Gutscheinkarten, angeblich für den Versand.
Die Frau überwies bis Jänner insgesamt rund 68.000 Euro auf ein italienisches Konto. Weil das Paket nie ankam, erstattete sie am Donnerstag Anzeige. Die Ermittlungen laufen.
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