Zwar mag das Landescup-Aus von Seekirchen gegen Grünau vom Erfolgslauf abgelenkt haben. In der Westliga beendeten die Wallerseer den April mit sechs Partien aber unbesiegt. Schlechte Neuigkeiten gab es indes für Ligarivale Bischofshofen. In Werfen hat der BSK keine Zukunft.
Seekirchen-Coach Mario Lapkalo nahm den unbesiegten April nach dem 2:0 in St. Johann zufrieden zur Kenntnis: „Fünf Siege, ein Remis.“ Am Sieg gab es nichts zu rütteln, zumal Braun ein strittiges Abseitstor aberkannt wurde. Ungewohnte Folge: Sein Team hat drei Tage frei. „Was wir vorher zu wenig Pause hatten, wird jetzt zu viel. Auch weil wir im Cup draußen sind.“
Comeback als Lichtblick
Andere Sorgen haben die Pongauer, die nach zwei Siegen zu null wieder verloren. „Schade, weil was gegangen wäre. Aber wir hätten einen guten Tag gebraucht“, meinte Trainer Bernhard Kletzl. Der einen Lichtblick hatte: Rückkehrer Florian Ellmer kam nach Kreuzbandriss beim Comeback gleich zu Matchpraxis. „Für ihn freut es mich besonders.“ Die „Abstiegszone“ ist aber noch in Reichweite. Und die Zukunft des Trainerteams offen.
Weiter geht’s in der Westliga am Samstag für Bischofshofen gegen Wacker Innsbruck (14.30). Fix: Nachdem sich der BSK um eine Zukunft am Tennecker Platz in Werfen bemüht hatte, kam am Donnerstag die Absage. Das 1. Klasse Süd-Schlusslicht, das zwischenzeitlich einen Rückzug aus der laufenden Saison in Erwägung gezogen hatte, will alleine auf seiner Anlage weitermachen.
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