Bereits vor über einer Woche war in den Stallungen der Trabrennbahn Krieau ein Brand ausgebrochen. Sechs Pferde konnten nur knapp gerettet werden. Schon Tage davor hatte es auf dem Gelände einen Containerbrand gegeben. Ein Verdacht erhärtet sich bei den Ermittlern schnell ...
Dieser Fall ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Nach ersten Ermittlungen dürfte bereits am 21. April mit mutmaßlich vorsätzlicher Absicht im Bereich der Stallungen der Trabrennbahn Krieau ein Brand gelegt worden sein. Für sechs dort untergebrachte Pferde bestand akute Gefahr, sie konnten in letzter Minute gerettet werden und sind mittlerweile in Sicherheit.
Stallungen schwer beschädigt
Gegen 2.20 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei in die Leopoldstadt alarmiert, nachdem Flammen in den Stallungen des Wiener Trabrennvereins gemeldet worden waren. Der Brand konnte rasch gelöscht werden, dennoch entstand laut Polizeisprecherin Anna Gutt „ein erheblicher Sachschaden“. Besonders brisant: Die Stallungen stehen unter Denkmalschutz.
Ermittlungen bringen rasch Klarheit
Exakt eine Woche zuvor hatte es bereits auf dem Gelände der Trabrennbahn einen Containerbrand gegeben. Die Wiener Polizei ermittelte mit Hochdruck und konnte den Tatverdacht rasch gegen einen 32-jährigen afghanischen Staatsangehörigen richten, der für beide Vorfälle verantwortlich sein soll.
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