In einem Monat steigt mit dem „Linzathlon“ der erste von vier „Beat the City“-Bewerben im heurigen Jahr – und es kündigt sich ein Rekord an Anmeldungen an. Auch für die Bewerbe in Graz, Innsbruck und Wien ist das Interesse groß.
„Wir wollen nichts verschreien, aber es schaut nach einem Rekordjahr aus“, sagt Andreas Mauerhofer, Geschäftsführer von Company Code, dem Veranstalter der „Beat the City“-Serie mit Rennen in vier österreichischen Städten (Linz, Graz, Innsbruck und Wien). Der Startschuss fällt in einem Monat in Linz – und dort hat man jetzt schon die Zahl der Anmeldungen aus dem Vorjahr erreicht: „Und wir wissen, dass in den letzten Wochen immer noch was geht, weil viele kurzentschlossen sind, oder abwarten wollen, wie das Wetter ist“, sagt Mauerhofer.
Der Grund für das große Interesse: „Es gibt in Österreich einfach nichts vergleichbares und die Stimmung ist immer super und es herrscht positive Energie“, sagt Markus Bretterklieber. Achtmal hat er allein am Grazathlon schon teilgenommen, alle vier österreichische „Beat The City“-Bewerbe hat der Steirer zumindest schon einmal gewonnen. „Wenn man einmal dabei war, will man das wieder erleben.“
Und weil viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer wieder kommen, müssen die Veranstalter sich auch immer was Neues einfallen lassen: „Heuer wartet etwa ein neues Hindernis und auch einige bekannte Hindernisse haben wir weiterentwickelt“, sagt Mauerhofer. Zudem warten auf Teilnehmer heuer neue Goodiebags und eine hochwerte Medaille. Und mit dem „Family Run“ gibt es einen neuen Wettbewerb, an dem auch 4-7-jährige (gemeinsam mit ihren Eltern) teilnehmen können.
Somit kann wirklich so gut wie jede und jeder an dem Rennen teilnehmen. Das wiederum erfreut den Hauptsponsor Merkur: „Unser Ziel ist es ja, Menschen in Bewegung zu bringen, weil Sport auch ein wichtiges Mittel zur Gesundheitsvorsorge ist. Und den innerern Schweinehund überwinden – das kann man am einfachsten, wenn Bewegung auch Spaß macht“, sagt Vorstandsdirektor Markus Spellmeyer .
Auf die Frage, ob es in Zukunft sogar ein fünftes „Beat the City“ in Österreich geben könnte, sagt Mauerhofer: „Nicht in Österreich.“ Aber anderswo? Man darf gespannt sein.
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