Nicht Brand-, sondern Wasseralarm wurde bei den Florianis von Hadersfeld, einer Katastralgemeinde von St. Andrä-Wördern (NÖ), ausgelöst. Durch ein Pumpengebrechen in der Anlage im nahen Greifenstein drohte die Versorgung mit dem kostbaren Nass binnen Stunden komplett zu versiegen. Die Feuerwehr half rasch.
„Wir haben beim Depot sofort einen Behälter mit 2000 Liter zur Verfügung gestellt. Jeder kann sich dort etwas abfüllen. Allerdings kein Trink-, sondern Brauchwasser“, schildern Kommandant Pierre Karl Reichel und Feuerwehrfrau Esmeralda Sperl.
Spezialcontainer, um Pegel des Hochbehälters nicht zu reduzieren
Die Löschtruppe hatte in Absprache mit Ortsvorsteherin Mirelle Ribolits noch in der Nacht auf Montag Spezialcontainer abgeholt, die ein Kamerad zufällig lagernd hatte. Um den Pegel des eigentlichen Hochbehälters nicht weiter zu reduzieren, wurden die benötigten Tropfen aus dem Nachbarort geholt worden.
In der Zwischenzeit gingen die Reparaturarbeiten gut voran. Als Notmaßnahme stehen die „FF-Reservoirs“ natürlich nach wie vor bereit.
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