Nichts für schwache Nerven! Influencerin Hanni Hase erlebt ein echtes Horrorszenario: In ihrer Wohnung sind über 200 Nosferatu-Spinnenbabys geschlüpft – und sie schläft inzwischen aus Angst in einem Moskitonetz‑Zelt.
Auf Instagram machte Hanni ihrem Schock Luft und erklärte zunächst scherzhaft: „Ich bin einfach Mutter geworden.“ Doch statt echtem Babyglück steckt dahinter ein echter Albtraum: Hunderte kleine Spinnen krabbeln seit mehr als einer Woche durch ihre Wohnung.
Nosferatu-Spinne hat Eier in Hannis Wohnung gelegt
Seit eingien Tagen postet Hanni regelmäßig über ihren unfreiwilligen tierischen Zuwachs. In einem ersten Video zeigt sie das erschreckende Ausmaß der Spinnenplage – vor allem in ihrem Badezimmer. „Sie sind einfach überall“, berichtet sie entsetzt.
Trigger-Warnung: Hier ist das Insta-Video eingebunden – aber Achtung! Spinnen-Phobiker sollten es sich nicht ansehen!
Bereits vor etwa zwei Monaten hatte sie nach eigenen Angaben eine riesige Spinne in ihrem Schlafzimmer entdeckt. Ein Nachbar brachte das Tier damals nach draußen.
„Das war die schlimmste Spinne in meinem ganzen Leben“, erzählt Hanni. Für sie ist klar: Es handelte sich um eine Nosferatu-Spinne (Zoropsis spinimana) und die hat ihre Eier in ihrer Wohnung abgelegt.
Was ist eine Nosferatu-Spinne?
Die Nosferatu-Spinne ist deutlich größer als eine gewöhnliche Hausspinne. Sie erreicht eine Körperlänge von bis zu 2,5 Zentimetern und eine Beinspannweite von bis zu fünf Zentimetern.
Ihren gruseligen Namen verdankt sie laut dem Naturkundemuseum Karlsruhe einer auffälligen Zeichnung auf ihrem Vorderkörper, die viele an das Gesicht des Vampirs aus dem berühmten Nosferatu erinnert.
Besonders unangenehm: Die Nosferatu-Spinne baut keine klassischen Fangnetze, sondern jagt aktiv ihre Beute. Ihr Biss gilt für Menschen zwar meist als ungefährlich, wird vom Schmerz aber oft mit einem Wespenstich verglichen.
„Ich habe seit sieben Tagen nicht geschlafen“
Ein Kammerjäger wurde bereits gerufen – doch die Hilfe enttäuschte Hanni! Denn am siebenten Tag entdeckte sie wieder mehr Spinnen und, besonders schockierend, dass Kokons an ihrer Lüftung hängen! Jetzt versucht sie, die Spinnenplage selbst in den Griff zu bekommen und das ursprüngliche Nest endlich zu finden.
„Ich bin ehrlich, das treibt mich fast in den Wahnsinn, dass ich das Nest noch nicht gefunden habe“, klagt sie ihren Followern. Der psychische Druck sei inzwischen enorm: „Ich hab seit sieben Tagen nicht geschlafen.“
In diesem Video zeigt die Influencerin bereits größere „Spinnchen“ und Kokons an der Lüftung:
Dafür hat sie immerhin eine Notlösung gefunden: ein Pop‑up‑Moskitonetz‑Zelt, in dem sie jetzt schläft – und, wie ihr neuestes Video zeigt, sogar durch die Wohnung tapst.
Hier ist das Video – es zeigt im Gegensatz zu den vorherigen Beiträgen keine Spinnen!
Fans leiden mit
Auch wenn Hanni versucht, die Situation mit Humor zu nehmen, ist die Belastung deutlich spürbar. In den Kommentaren sprechen ihr zahlreiche User Mut zu. Einige hoffen sogar, dass die Aufnahmen nur KI-generiert seien, andere verraten, dass sie nach den Videos ebenfalls nicht mehr schlafen können.
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