Beim Fixabsteiger

Austria Lustenau wird wieder alles investieren

2. Liga
24.04.2026 07:55

Selbstbewusstsein und Konsequenz sollen die Austria heute zum Sieg beim Fixabsteiger aus Klagenfurt führen, fordert Lustenau-Trainer Markus Mader. Verzichten muss er beim Fixabsteiger aber womöglich auf den zuletzt äußerst treffsicheren Mame Wade. Mit einem Sieg wäre ein weiterer großer Schritt Richtung Aufstieg gemacht.

Bei den Klagenfurtern gab es am Donnerstag das große Aufatmen. Der Sanierungsplan wurde von den Gläubigern angenommen, der Fortbestand des Klubs ist also gesichert. Fix ist, dass der Verein nach Ende der Saison in die Regionalliga absteigen wird und ohne Druck die restlichen Zweitligaspiele bestreiten kann. Im Aufstiegskampf darf der violette Namensvetter aus Kärnten auch auswärts für Lustenau nicht zum Stolperstein werden.

„Sie haben jedoch nichts zu verlieren. Die Spieler wollen sich zeigen – für andere Vereine, für ihre Zukunft. Sie werden Gas geben und uns alles abverlangen“, warnt Trainer Markus Mader vor der heutigen Aufgabe. Austria Klagenfurt setzt auf viele junge Spieler, hat aber mit Mittelstürmer Bartol Barisic einen brandgefährlichen Angreifer in seinen Reihen, der bereits acht Saisontreffer erzielte.

Vor Klagenfurt-Stürmer Bartol Barisic (l.) müssen sich die Lustenauer in Acht nehmen.
Vor Klagenfurt-Stürmer Bartol Barisic (l.) müssen sich die Lustenauer in Acht nehmen.(Bild: GEPA)

Auf Stärken konzentrieren
Besser ist es jedoch, sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren. Die Mannschaft strotzt nach den jüngsten 3:0-Siegen vor Selbstvertrauen. „Wir müssen genau diese Mischung aus Selbstbewusstsein und Konsequenz auf den Platz bringen. Die Mannschaft ist jedenfalls bereit, wieder alles zu investieren“, verspricht der Coach. Allerdings ist der Einsatz von Mame Wade noch nicht fix.

Schritt Richtung Titel
Mit einem vollen Erfolg könnte die Austria einen weiteren Riesenschritt in Richtung Meistertitel machen. Zumal am Samstag mit dem FAC und St. Pölten die ersten Verfolger direkt aufeinandertreffen. Für die Lustenau-Fans vor Ort wird der Gäste-Sektor nach Intervention nun doch geöffnet. Ursprünglich sollten die Austria-Anhänger gemeinsam mit den Klagenfurtern auf der Haupttribüne untergebracht werden.

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