Ein Wahl-Tiroler (46) ist Opfer eines dreisten Krypto-Betrugs geworden. Unbekannte Täter brachten ihn per E-Mail und Telefon dazu, mehrere Überweisungen aus seiner Wallet zu tätigen. Der Schaden: mehrere Zehntausend Euro. Die Polizei ermittelt.
Der Vorfall ereignete sich am Montag gegen 19 Uhr. Nach bisherigen Erkenntnissen gaben sich die bislang unbekannten Täter als Sicherheitsdienst eines Finanzdienstleisters aus. Sie behaupteten, das Krypto-Konto des Mannes sei gehackt worden.
Sorge um Ersparnisse
Unter Druck gesetzt und in Sorge um seine Ersparnisse folgte der 46-jährige Italiener den Anweisungen der Betrüger. In mehreren Schritten transferierte er Kryptowährungen aus seiner Wallet auf eine externe App – angeblich zur „Sicherung“.
Ermittlungen der Polizei laufen
Erst später kam der Verdacht auf, dass es sich um einen Betrug handeln könnte. Zu dem Zeitpunkt war der Schaden im mittleren fünfstelligen Eurobereich bereits entstanden. Die Ermittlungen der Polizei in Lans laufen.
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