Dramatische Szenen spielten sich am Sonntagnachmittag in Osttirol ab: Zwei Jugendliche (14 und 15) lieferten sich auf einer Bergwiese ein riskantes Fahrmanöver mit nicht zum Verkehr zugelassenen Motorrädern – mit folgenschweren Konsequenzen.
Die Burschen waren zunächst mit Fahrrädern im Ortsteil Unterwalden in der Gemeinde Außervillgraten unterwegs, ehe sie auf die verbotenen Maschinen umstiegen. Über einen Feldweg ging es weiter auf eine abgelegene Wiese. Dort fuhren sie mehrmals bergauf und bergab – offenbar ohne Rücksicht auf die Gefahren.
Bikes krachten zusammen
Gegen 14.45 Uhr kam es dann zum fatalen Unfall: Aus bislang ungeklärter Ursache krachten die beiden Motorräder zusammen. Beide Jugendlichen wurden bei dem heftigen Zusammenstoß erheblich verletzt.
Mit Verletzungen ins Spital geflogen
Ein Großeinsatz lief an: Die Bergrettung Sillian, zwei Polizeistreifen sowie der Notarzthubschrauber „Alpin 5“ standen im Einsatz. Nach der Erstversorgung wurden die Verletzten per Hubschrauber ins Spital nach Lienz geflogen.
Wie es genau zu dem Crash kommen konnte, ist derzeit Gegenstand von Ermittlungen. Klar ist jedoch: Die Motorräder waren nicht zum Verkehr zugelassen. Nach Abschluss der Erhebungen wird ein Bericht an die Staatsanwaltschaft Innsbruck sowie die zuständige Behörde erstattet.
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