Ein bisschen schräg, ein bisschen gefährlich – und insgesamt sympathisch unheimlich. Stefan Sonntagbauer alias Dr. Horror erklärt bei seinem Besuch bei der „Krone“, warum man beim ersten Date nicht Freddy Krüger schauen sollte.
Er heißt Sonntagbauer, nennt sich aber Doktor Horror. Immerhin hat der Mann tatsächlich über Horror promoviert. Seine Liebe dafür hat er in einer Phase entdeckt, in der es „bei den Mädels nicht so gut gelaufen ist“. „Ich war damals nicht so schön wie heute“, meint Stefan über seine Teenagerzeit.
Dabei kommt dem 38-Jährigen nicht einmal ein Schmunzeln über die Lippen. Und auch, dass er als Kind Struwwelpeter geliebt hat, meint er ernst – „voll cool, da spritzt das Blut!“
Freundin auf Facebook kennengelernt
Ein Satz, der seine Volksschulpädagogin vermutlich bis heute wachhält. Tja, Stefan Sonntagbauer ist tatsächlich etwas „speziell“. Eine Beschreibung, die auch seine Freundin Carina, die er während Corona auf Facebook kennengelernt hat, absegnen würde. Zwei Tage später hat der Welser sein Profil auf den Dating-Plattformen Tinder, Bumble und Co. wegen der Dame aus Liesing gelöscht. Sein Tipp für’s erste Date? „Nie Freddy Krüger schauen. Der Schmusetrick funktioniert zwar gut, aber schwierig.“
„Ich bin sehr sensibel“
Dass jener Mann, der Blut liebt, auch Angst haben könnte, ist kaum zu glauben, aber Tatsache. „Ich bin sehr sensibel, wenn ich Nachrichten schaue. Wenn ich höre, dass ,der echte Franz‘ seine drei Kinder im Keller einsperrt oder 20 Frauen im Wald vergraben hat, macht mir das Angst.“ Erst vergangene Woche hat Dr. Horror den zweiten Platz bei den Ö3-Podcast-Awards abgeräumt – „geil für’s Ego, mehr auch nicht“. Und Notfalls könnte er sich auch als Experte für erste Dates outen.
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