Die Akademie Vorarlberg-Kicker Felix Albrecht und Dominik Samardzija testeten in den Osterferien bei Zweitliga-Klub Hertha Wels. Und dort machten sich die beiden 18-Jährigen, die auf dem Weg in den Profifußball sind, richtig gut. Wo es für das Duo in der neuen Saison weitergehen wird, ist noch offen.
Wenn man als junger Kicker den Traum und das Können hat, Fußballprofi zu werden, sollte man das auch verfolgen. Und genau das machen die zwei Akademie Vorarlberg-Spieler Dominik Samardzija und Felix Albrecht derzeit. In der AKA-U18 sind der Tormann und der Innenverteidiger Führungsspieler, bestreiten ihr letztes Frühjahr in der Mehrerau. Sie sind zwei der größten Talente ihrer Jahrgänge. Und im Sommer wird sich entscheiden, wie und vor allem wo es für die beiden 18-Jährigen weitergehen wird.
Viel Qualität in Wels
In den vergangenen Wochen testeten der Lustenauer Samardzija und der Alberschwender Albrecht schon im Ländle, konnten ihr Können in Altach und bei Austria Lustenau unter Beweis stellen. Und die Osterferien nützte das Duo nun, um bei Zweitliga-Aufsteiger Hertha Wels drei Tage zu trainieren. Dort machten die zwei einen starken Eindruck – die Oberösterreicher wollen den Kontakt jedenfalls nicht abreißen lassen. „Wir wurden von Mannschaft und Trainer echt super aufgenommen, es hat riesigen Spaß gemacht“, erzählt Samardzija, dessen Stammverein Austria Lustenau ist, begeistert, „und das Team hat sehr viel Qualität, ich kann nicht verstehen, warum sie in der Tabelle nur auf Platz zehn liegen.“ Ähnliches berichtet auch Albrecht, der das Kicken beim FC Alberschwende lernte. „Ich glaube, wir konnten gut mithalten. Verstecken mussten wir uns jedenfalls nicht“, lacht der Defensivmann.
Ein Verbleib im Ländle ist für die beiden eine Option. Darf es aber nur sein, wenn sie auch viel Spielzeit in einer guten Liga bekommen.
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