Mega-Ärger beim FC Barcelona! Präsident Joan Laporta geht nach der Verletzung von Superstar Raphinha auf die FIFA los.
Raphinha verletzte sich beim 1:2 im Gillette Stadium am rechten Oberschenkel. Für die Katalanen ist das ein schwerer Rückschlag im Saison-Endspurt. Der Flügelspieler verpasst das Champions-League-Viertelfinale gegen Atlético Madrid, ein mögliches Halbfinale sowie wichtige Spiele im Titelrennen der LaLiga.
Barça-Präsident Laporta zeigte sich entsprechend verärgert. „Es ist zum Verrücktwerden, dass sich einer deiner besten Spieler in einem Freundschaftsspiel zwischen Frankreich und Brasilien verletzt.“
Seine Kritik richtet sich klar an die FIFA: „Man kann die Entscheidung, ob gespielt wird oder nicht, nicht den Spielern überlassen, weil sie Profis sind und alles für ihr Land geben. Aber die FIFA muss einen Spielkalender erstellen, der die wichtigsten Vereinswettbewerbe berücksichtigt.“
Und weiter: „Wir spielen in dieser Phase der Saison um unser Überleben. Es ist schockierend, aber diese Diskussion gibt es schon ewig.“
Schon die dritte Verletzung am Oberschenkel
Besonders bitter: Es ist bereits das dritte Mal in dieser Saison, dass sich Raphinha am selben Oberschenkel verletzt. Ein Comeback könnte sich gerade noch rechtzeitig für den Liga-Clásico gegen Real Madrid am 10. Mai ausgehen.
Chance für Rashford
Vom Ausfall profitieren könnte Leihspieler Marcus Rashford. Der Engländer sprang bereits mehrfach ein, wenn Raphinha fehlte. In 39 Einsätzen kommt er auf zehn Tore und 13 Assists. Barcelona hat bis zum 15. Juni Zeit, die Kaufoption in Höhe von 30 Millionen Euro zu ziehen.
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