Rund um Ostern erreicht die Paarungszeit der Hasen ihren Höhepunkt. In dieser besonders aktiven Phase wird der Straßenverkehr zur tödlichen Gefahr für die Tiere: Zuletzt wurden im Land Salzburg in einem Jahr mehr als 300 Hasen von Fahrzeugen getötet.
Die Daten der Statistik Austria belegen es: Mehr als 1900 Wildtiere wurden im vergangenen Jahr in Salzburg im Straßenverkehr getötet:
Rehe: 1064
Hasen: 319
Füchse:192
Dachse: 157
Andere Wildtiere: 171
Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) und die Naturschützer vom WWF setzen sich daher für einen stärkeren Schutz der Natur- und Lebensräume vor weiterer Verbauung ein. Denn: Mehr als 9200 Kilometer Straßen durchziehen Salzburg und zerschneiden damit auch den Lebensraum von Tieren. Das Überqueren der Straßen ist für Tiere lebensgefährlich. Je mehr Autos und Lastwagen fahren und je höher deren Tempo, umso größer das Risiko für Tiere unter die Räder zu kommen. „Die Natur darf nicht noch mehr unter die Räder kommen“, heißt es vom VCÖ.
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