Was für die einen nach schiefem Deutsch klingt, ist für andere Alltag. Der Lehrer und Sprachexperte Matej Jakic (29) erklärt, warum Ethnolekt kein Sprachverfall ist und was das über Österreich verrät.
„Lan“, „safe“, „Habibi“ — Wörter wie diese gehören längst zum Alltag vieler Jugendlicher, nicht nur in Wien. In „Bin Straßenbahn, wallah“ geht Matej Jakic der Frage nach, was in diesem Ton mitschwingt: Einflüsse anderer Sprachen, Witz, Zugehörigkeit, soziale Realität. Der 29-jährige Wiener, in Favoriten als Sohn kroatischer Eltern aufgewachsen, ist Lehrer an einer Wiener Mittelschule und Experte für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.