Triathlon-Talent Linda Hehenwarter blickt nach Saison voller Krankheiten optimistisch nach vorne. Durch eine krankheitsfreie Vorbereitung konnte sie sich in diesem Winter ordentlich steigern. Nur ihr Trainer ist nicht mehr so an ihrer Seite wie zuletzt.
Pfeiffersches Drüsenfieber und Gastritis. Diese zwei Krankheiten machten das Sportlerleben von Triathlon-Talent Linda Hehenwarter im vergangenen Jahr zur Hölle. „Ich habe alle Krankheiten zusammen gehabt, die ich in zehn Jahren davor nie gehabt habe“, nimmt es die Tennengauerin mittlerweile mit Humor. Denn nach einer krankheitsfreien Vorbereitung in diesem Winter blickt sie optimistisch nach vorne: „Das Training läuft sehr gut!“
Trainerin vom Nachwuchs
Schön langsam entwickelt sie ihre Wettkampfform. Weil sie neuerdings im Studentenheim in Rif wohnt, ist die Schwimmhalle nur einen Katzensprung entfernt. Jetzt geht es aber für eine Woche auch ins Ausland. Als Jugendleiterin ihres Klubs Tri Team Hallein wird Hehenwarter in Cesenatico (It) die Talente von morgen betreuen, selbst auch einige Kilometer abspulen.
Ihre ganze Vorbereitung muss die 21-Jährige seit heuer ohnehin ohne Coach absolvieren, weil Toni Kesselbacher in die Steiermark gezogen ist. Dadurch wird jetzt hauptsächlich telefoniert. „Die Zusammenarbeit funktioniert weiter. Er kommt einmal im Monat her, schreibt mir sonntags Pläne.“
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