Auf dem Areal der ehemaligen Marc-Aurel-Kaserne in Hainburg entsteht der neue Europacampus für Technologien der Zukunft
„Hier in Hainburg entsteht etwas ganz Großes!“ Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner schwärmte beim Spatenstich für den Europacampus in Hainburg von einem „neuen Wissensstandort für eine starke Zukunft“. Auf dem Areal der einstigen Marc-Aurel-Kaserne werden in der Stadt an der Donau im Bezirk Bruck an der Leitha künftig die TU Wien und die Hochschule für Angewandte Wissenschaft St. Pölten (vormals Fachhochschule) grüne Technologien, intelligente Regionen und andere Zukunftsthemen erforschen und lehren. Und zwar in Allianzen mit anderen europäischen Forschungseinrichtungen – daher der Name „Europacampus“.
Wissenschaft im Alltag
480 Studenten sollen den Campus ab Sommer 2028 bevölkern, 200 Arbeitsplätze werden geschaffen. Der Bau um knapp 100 Millionen Euro wird von privaten Investoren finanziert, das Land stellt 19 Millionen Euro für die moderne Labor-Ausstattung bereit. „Hier wird es nicht um abstrakte Wissenschaft gehen, sondern darum, sie im Alltag umsetzen zu können“, betonte Forschungslandesrat Stephan Pernkopf. Und Hainburgs Bürgermeister Johannes Gumprecht freut sich über „ein neues Kapitel“ der Stadtgeschichte: „In Hainburg entstehen die Lösungen für die Fragen von morgen!“
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