„Macht keinen Spaß“
US-Topbeamter erklärt, er sei teleportiert worden
Seit Ende letzten Jahres ist Gregg Phillips der Leiter der US-Behörde für Katastrophenschutz. Der rechtsextreme Aktivist ist bekannt für seine Verschwörungstheorien, nun sorgte er erneut mit haarsträubenden Aussagen für Aufsehen. Er sei bereits mehrfach teleportiert worden – einmal habe er sich in einem Fast-Food-Lokal wiedergefunden.
Philipps hat einen bedeutenden Posten in den USA inne. Seine Kompetenzen beinhalten die Koordinierung von Bergungs- und Suchoperationen im Katastrophenfall, Nothilfe sowie den Schutz kritischer Infrastruktur. Er kann über Milliardenbeträge an staatlichen Hilfszahlungen verfügen. Sehr viel Erfahrung konnte er bei seiner Ernennung für diesen Spitzen-Job allerdings nicht vorweisen.
Dafür musste der Top-Beamte Erfahrungen von ganz außergewöhnlicher Natur machen, wie er in einem Podcast verriet. Er sei schon öfter teleportiert worden – ein Erlebnis schilderte er besonders detailliert. Er habe sich etwas von der Restaurantkette Waffle House holen wollen und das Freunden erzählt. Dann habe er sich plötzlich in einem Lokal befunden. „Und zwar in einem Waffle House, das etwa 80 Kilometer von meinem ursprünglichen Standort entfernt war“, zitierte der Sender CNN Phillips aus der Podcast-Folge.
Hier schildert Phillips sein Erlebnis:
Teleportation sei „unglaubliches Abenteuer“
Seine Freunde hätten ihn gefragt, wo er sei. „Und ich sagte: ,In einem Waffle House in Rome, Georgia.‘ Und sie sagten: ,Das ist unmöglich, du bist doch erst vor einem Augenblick hier weggegangen.‘ Aber es war möglich. Es war real“, behauptete Philips. Er betonte jedoch: „Teleportieren macht keinen Spaß.“ Denn man wisse nicht, was man tut. „Man versteht es nicht, es ist beängstigend, aber gleichzeitig – so real. Man weiß, dass es passiert, kann aber nichts dagegen tun, also lässt man sich einfach treiben. Und wow, was für ein unglaubliches Abenteuer das war!“
Bei einem anderen Vorfall sei sein Fahrzeug während der Fahrt „angehoben“ worden und er sei rund 64 Kilometer weit getragen worden, bevor er in einem Graben in der Nähe einer Kirche abgesetzt wurde.
Phillips zu Biden: „Ich hoffe, er stirbt“
Aber auch auf seine gewaltverherrlichende Rhetorik machte CNN aufmerksam. In Bezug auf den demokratischen Ex-Präsidenten Joe Biden erklärt er – ebenfalls in einem Podcast: „Ich würde diesem Kerl am liebsten sofort eine reinhauen.“ Doch damit nicht genug: „Er ist ein widerlicher, beschissener, mieser Mensch und er hat den Tod verdient. Und ich hoffe, er stirbt“, so Phillips.
Aber auch Verschwörungstheorien brachte der Topbeamte in der Vergangenheit häufig in Umlauf. Sowohl das Coronavirus als auch der Impfstoff seien darauf ausgelegt, Menschen zu töten, behauptete er. Zudem verbreitete er falsche und unbewiesene Behauptungen über weit verbreiteten Wahlbetrug.










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