Mit dem Auswärtssieg beim FAC kletterte Austria Lustenau an die Tabellenspitze von Liga zwei. Und gilt damit jetzt wirklich als erster Kandidat für den Meistertitel und den damit verbundenen Aufstieg in die Bundesliga. Coach Markus Mader war höchst zufrieden mit seinem Team.
Seit Freitagabend sind die Lustenauer der große Gejagte in der Zweiten Liga. Mit einem eindrucksvollen 2:0-Sieg beim FAC setze sich die Elf von Markus Mader an die Spitze der Tabelle und kann nun in der Länderspielpause das Verfolgerfeld von oben betrachten. „Es war von hinten bis vorne ein starker Auftritt“, freute sich auch der Coach über den gelungenen Coup. Sicher eine der besten Saisonleistungen der Grün-Weißen, die damit auch der Konkurrenz zeigten, was in der Mannschaft steckt. Die Abwehr bombensicher, das Mittelfeld äußerst aktiv, die Stürmer aggressiv und bissig in den Zweikämpfen. Mit diesen Tugenden hatte man die Wiener sicher im Griff und zeigte sich auch bei der Torausbeute effizient.
Alles lief perfekt
Doch warum sind die Spieler auf dem FAC-Platz, wo es 2017 den letzten Auwärtssieg gab, dermaßen explodiert? „Wir hatten eine super Trainingswoche, alles lief perfekt, es freut mich wahnsinnig für die Spieler“, so Mader. Man könne den Schalter jedoch nicht einfach so umlegen. „Das Ergebnis ist das Resultat unserer täglichen Arbeit.“ Mit dem Sieg hat die Austria mehr als ein Ausrufezeichen im Titelkampf gesetzt und ein Big-Point-Duell für sich entschieden. „Aber wie nach Niederlagen ist es auch bei einem Erfolg so, dass wir das Resultat am nächsten Tag abhaken.“
Die Lustenauer sind mit fünf Siegen und nur einer Niederlage das beste Rückrundenteam. Die Tabellenführung darf nun bis zum 3. April genossen werden. Dann steigt zu Hause gegen die Admira das nächste Spitzenspiel. Testmatch wird es in der länderspielfreien Zeit keines geben. Einige angeschlagene Spieler können in der Pause regenerieren und Kräfte tanken.
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