Sicherheit in Zeiten des Iran-Konflikts? Die Salzburg AG bietet neue Tarife an – und lockt mit fixen Preisen bis zum Jahr 2028. Auch bei bestehenden Preismodellen soll es zumindest vorerst keine Preiserhöhungen geben.
Der Krieg im Iran dauert an, die Preise für Öl und Gas steigen weltweit rasant an. Je länger der Konflikt im Nahen Osten andauern wird, desto teurer wird auch der Strom werden. Doch wie sieht die Situation derzeit in Salzburg aus?
Energieversorger Salzburg AG gibt – zumindest vorerst – Entwarnung. „Bei den bestehenden Stromtarifen ändert sich derzeit nichts“, heißt es auf „Krone“-Anfrage. Man verfolge eine „langfristige Einkaufsstrategie“ und könne die Preise daher für einen längeren Zeitraum absichern. Für die Standardtarife gelte zudem ein Strompreisdeckel bis zum Ende des Jahres 2026. Davon ausgenommen sind die flexiblen Tarifmodelle, bei denen die Preise teils stündlich variieren.
Ab Juli 2026 bietet die Salzburg AG zudem den Tarif „Strom Preisfix“ an. Dieser garantiert einen Preis von 9,9 Cent pro Kilowattstunde (kWh) – auch Bestandskunden können im Sommer auf diesen Tarif umsteigen. Denn: Der Preis ist bis Mitte des Jahres 2028 garantiert und darf in dieser Zeit keinesfalls ansteigen.
Wie steht es um die Gaspreise in Zeiten des Iran-Konflikts? Auch hier garantiert die Salzburg AG mit dem neuen Modell „Erdgas Preisfix 28“ einen Fixpreis. Dieser liegt bei 6,38 Cent pro kWh – und gilt zumindest bis zum 30. April 2028. Ein Wechsel auf den „Preisfix“ ist für Bestandskunden noch bis Ende April 2026 möglich.
Der herkömmliche Tarif „Erdgas OK“ wird vorerst nicht erhöht. Aber: „Wie sich die Preise für den Herbst zusammensetzen, kann aktuell noch nicht gesagt werden“, heißt es seitens der Salzburg AG.
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