Die „Krone“ erreichte die Kärntner Musikerin Esther Graf zwischen Maske und TV-Dreharbeiten in Köln. Die Sängerin sprach über ihren „New York-Auftritt“, und wieso Ostern ein Heimat-Pflichttermin ist.
„Ich war noch niemals in New York“ – ein berühmter Liedtext ihres legendären Landsmannes Udo Jürgens, den die junge Kärntnerin Esther Graf so ganz und gar nicht teilen kann. Denn die Pop-Musikerin aus dem Liesertal erstrahlt nun schon zum zweiten Mal nach 2024 in überdimensionaler Größe am Times Square in New York.
„Wahnsinn, oder? Schon ein bisschen surreal – noch immer. Letztes Mal bin ich extra mit meiner Mama nach New York gereist – diesmal geht es sich leider nicht aus“, wie die sympathische Sängerin am Telefon erzählt. Mitten im Arbeitsstress, kurz bevor sie für die Deutsche KiKA-Musik-Casting-Show „Dein Song 2026“, in der die Jurorin Patin für einen jungen Sänger war, in die Maske muss. „Für die Krone nehm‘ ich mir aber natürlich Zeit.“
Ostern ohne Familie, Reindling und Schinken geht für mich gar nicht. Aber auch wenn ich in Berlin wohne, bin ich ohnehin oft in Kärnten.
so Pop-Sängerin Esther Graf zur „Krone“
Auch wenn sie gerade weit weg ist, hat sie die New York-Atmosphäre auf sich wirken lassen. „Ich hab’ einen Livestream vom Times Square gefunden und mich selbst überzeugt – und mich angeschaut. Ich bin sehr dankbar, wieder Teil der Kampagne ,EQUAL’ sein zu dürfen, im Zuge derer Künstlerinnen in der Musikbranche unterstützt werden.“
Und für die Sängerin aus Trebesing ist es der perfekte Werbezeitpunkt: Gerade erschien ihre neue Single „wie schön“, Ende Juni kommt ihr zweites Studioalbum auf den Markt. „Aber jetzt steht dann erst einmal Ostern in meiner Heimat und mit meiner Familie auf dem Programm. Ich bin ja schließlich auch Goti.“
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